10.08.2015

Aus fürs gratis Plastiksackerl bei dm

Baumwolle statt Plastik

Nach der Einführung eines Öko-Beitrages für Plastik-Tragetaschen und der Etablierung eines Pfandsystems für Einkaufshelfer aus Baumwolle wird dm einmal mehr seiner Vorreiter-Rolle gerecht: Mit dem kompletten Verzicht auf kostenlose Einkaufshelfer aus Plastik will dm im Sinne der Nachhaltigkeit ein Vorbild sein.
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Salzburg/Wals, 10. August 2015. Durchschnittlich landen pro EU-Bürger und Jahr 198 Plastiksackerl im Müll – meist nach nur einmaliger Verwendung. Dieser Ressourcenverschwendung möchte die EU entgegenwirken und den Verbrauch auf 31 Plastiktaschen pro Jahr reduzieren. dm drogerie markt lebt diese Entwicklung weg von der Tragehilfe aus Plastik schon längst und geht jetzt noch einen Schritt weiter: Kleine Abreißbeutel aus Plastik, die bis zuletzt kostenlos an der Kassa angeboten wurden, sind von nun an passé. „Mit dem ‚Aus’ für kostenlose Plastiksackerl möchten wir ein klares Statement für den Umweltschutz setzen“, sagt dm Geschäftsführer Dipl.-Betriebswirt Harald Bauer. „Wir haben in einzelnen Filialen getestet, wie unsere Kunden den kompletten Verzicht auf kostenlose Plastiktüten sehen – mit dem erfreulichen Ergebnis, dass sie unser konsequentes Vorgehen gegen unnötigen Abfall begrüßen.“ 
 
Bio- und FAIRTRADE-Einkaufshelfer
Alternativ werden Zugbeutel aus Baumwolle angeboten, die für 0,75 Euro bzw. zehn active beauty-Punkte erhältlich sind. Die Filialen stellen sukzessive um, sobald alle Restbestände an kostenlosen Abreißbeuteln aufgebraucht sind. Mit dem kompletten Verzicht auf Einwegsackerl aus Plastik geht eine umfangreiche Neugestaltung des dm Taschensortiments einher. So werden die beliebten Pfandtaschen aus Baumwolle jetzt mit Baumwoll- anstatt Kunststofffäden vernäht, wodurch die Taschen noch vielfältigeren Recyclingmöglichkeiten zugeführt werden können. Hat eine Pfandtasche ausgedient, kann sie in jeder Filiale gegen ein neues Exemplar ausgetauscht werden und bekommt danach im recycelten Zustand ein zweites Leben. Alle erhältlichen Stofftaschen wurden ausnahmslos aus Bio-Baumwolle gefertigt, die mehrfärbigen Pfandtaschen stammen zudem aus FAIRTRADE-Produktion.

Internationale Sackerl-Initiative
Mit der Einführung eines Ökobeitrags für Einweg-Plastiktragetaschen ist es dm bereits 2011 gelungen, deren Absatz drastisch zu senken und gleichzeitig die Nachfrage nach umweltfreundlichen Mehrweg- und Pfandtragetaschen zu steigern. Auch in den zehn mittel- und südosteuropäischen Ländern des Teilkonzerns ist dm Pionier in Sachen nachhaltige Tragetaschen. Nach dem österreichischen Vorbild haben sich auch die Verbundenen Länder das nachhaltige Engagement auf die Fahnen geheftet. In Serbien zum Beispiel ist dm der einzige Händler, der keine kostenlose Einweg-Tragetaschen anbietet. 
 
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Kontakt

Mag. Stefan Ornig
Pressesprecher
dm drogerie markt Österreich

movea marketing GmbH & Co KG
Ernst-Grein-Straße 5
5026 Salzburg
Tel.: 0662/64 35 79-0
E-Mail: presse@dm.at

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